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Unsere Empfehlungen für Pot-Limit Omaha

Wednesday, 27. April 2011 16:20

Pot-Limit Omaha bieten die allermeisten Pokerseiten an und außer Everest Poker fällt mir im Moment kein größerer Raum ein, der darauf verzichtet. Das heißt man hat die Qual der Wahl. Aber das heißt nicht, dass man überall spielen kann. Es gibt nur eine handvoll Seiten wo man auch wirklich gute Omaha Partien findet. Im Folgenden zeige ich meine beliebtesten Seiten zum Pot-Limit Omaha spielen:

888 Poker - Zwar ist der Traffic bei 888 nicht so stark, aber die Spieler sind einfach nur schwach. Vor allem bei PLO gibt es sehr viele Fische. Wer nicht unbedingt 10 Tische gleichzeitig oder auf den höchsten Limits spielen muss ist bei 888 Poker bestens aufgehoben. Hier kannst du dich bei 888 Poker registrieren!

PartyPoker - Besserer Traffic und in Sachen Software meiner Meinung nach auch etwas besser. Die Spieler sind ebenfalls deutlich schlechter als bei iPoker oder Full Tilt. Deswegen ist PartyPoker auch meine zweit liebste Omaha Seite: Klicke hier um dich bei PartyPoker zu registrieren!

Cake Poker - Gerade jetzt wo alle US Spieler ein neues Zuhause suchen ist Cake Poker eine gute Alternative. Die Spieler auf Cake waren noch nie sonderlich gut und werden zunehmend schwächer. Traffic ist das klare Manko bei Cake. Am besten spielt man auf mehreren Seiten gleichzeitig. Das kannst du tun indem du dich hier bei Cake registrierst!

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PLO Postflop Strategien

Monday, 13. July 2009 18:39

Es gibt 2 grundsätzliche Vorgehensweisen beim Pot Limit Omaha, die immer berücksichtigt werden sollten.

Slowplay gibt es nicht, mit Ausnahme von Monsterhänden. Das heißt: Trefft Ihr zumindest Top Two Pair, dann bettet Ihr!

PLO ist das Spiel der Nuts. Haben wir gute Chancen am Flop auf die Nuts und optimalerweise noch zusätzliche Draws, dann spielt am besten so, als ob Ihr sie schon halten würdet. Dieser Semibluff hat auch ohne Treffer gute Chancen ohne Showdown durchzugehen und zusätzlich können wir bei einem Treffer massive Pots gewinnen. Sollte Euer Semibluff auf große Gegenwehr treffen, dann haltet Euch an die Pot Odds und entscheidet weiter.

Die Bethöhe:

Grundsätzlich solltet Ihr einen Treffer, der nicht durch einen problematischen Flop gefährdet ist, Potsize betten. Erstens strahlt dieser Bet schon mal Stärke aus und zweitens gebt Ihr durch die gleichbleibende Pethöhe nie einen Tell weiter, der auf die Handstärke schließen lässt.

Geflopte Sets:

Top Sets bei ungefährlichen Board sollten ebenfalls Potsize angespielt werden. Zwar können wir gegen einen verbleibenden Spieler auch mal das Check-Raise Spiel probieren, dies sollte aber die Ausnahme bleiben, da erstens dieser Move sehr schnell von den Gegnern durchaut wird und zweitens besteht die Gefahr, dass wir eine Freecard geben. Viel gefährlicher sind da schon middle oder bottom Sets. Wir können erstens schon durch ein Top Set dominiert werden und jede weitere Karte am Flop birgt die Gefahr auf ein weiteres Set. Deswegen gilt in diesem Fall unser Hauptaugenmerk der Flop-Boardtextur und bei zu großer Aggression unserer Gegner müssen wir uns auch von einem Set verabschieden können. Gibt es bis zu uns keine Action und ist der Flop ohne große Gefahren, dann können wir natürlich versuchen mit einem Potsize Bet den Pot vorzeitig abzugreifen.

Gefloptes Two Pair:

Two Pairs sind zwar beim Hold’em schon ein guter Treffer, aber beim Pot Limit Omaha eine mehr als anfällige Hand. Deswegen müssen wir einen Move von bestimmten Kriterien abhängig machen.

Die Position-welches Two Pair halten wir- wieviele Gegner sind im Spiel- haben wir zusätzliche Draw Chancen- die Action am Tisch und natürlich die Flop Textur.

Meistens fällt uns die Entscheidung sehr leicht, denn bei allem anderen außer Top Two Pair und einem Aggressor am Tisch haben wir hier einen klaren Fold. Treffen wir Top Two Pair können wir überlegen zu zahlen, aber nur wenn die Floptextur nicht schon ein Monster vermuten lässt. Zudem müssen wir immer beachten, dass der Gegner eventuell ein Set geflopt haben könnte.

Geflopte Trips:

Hier gibt es nur eines zu beobachten. Bleibt ein weiterer Spieler auf Action von uns im Rennen, dann kann es leicht sein, dass er sie ebenfalls geflopt hat. Dann gilt es einen Blick auf unsere Beikarten zu werfen und eventuelle Drawchancen, auf die der Gegner spekulieren könnte abzuchecken. Liegt ein Pair am Flop und haben wir selbst nicht die Trips getroffen, dann ist die Entscheidung leicht. Fold.

Geflopte Straight:

Ist zwar sehr nett, aber ist der Flop suited oder haben wir nicht die Nut Straight, dann sind wir gefährdet. Bei einem suited Flop sollten wir nicht anspielen, denn ein eventuelles Nut Flush beim Gegner wird von diesem sicherlich auch nicht sofort angespielt. Bei unproblematischen Flop empfiehlt sich ebenfalls ein Potsize Bet und bei Action der Gegner, eventuelle Nut Straights bedenken und die folgenden Karten im Auge behalten.

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Pot Limit Omaha Preflop Strategien

Monday, 13. July 2009 18:29

Anders als im Hold’em Poker müssen wir uns beim Pot Limit Omaha sehr genau überlegen, mit welchen Karten wir ins Geschehen einsteigen. Aber nicht nur unsere Starthand ist entscheidend, sondern auch die Position und die Action, die vor uns am Tisch schon stattgefunden hat. Um das Ganze etwas übersichtlicher zu machen, werde ich Euch ein paar grundlegende Tips mit auf den Weg geben, um die schlimmsten Fehler zu vermeiden.

Out of Position:

In schlechter Position gilt, selbst wenn keine Action vor uns stattgefunden hat, mit mittelmäßigen Händen nicht erhöhen. Zu viele Spieler können sich Preflop nicht von Ihren Karten trennen und im schlimmsten Fall spielen wir dann am Flop mit einer schwachen Hand um einen großen Pot. So einen Pot werden die Gegner nicht einfach aufgeben und deshalb ist mit Gegenwehr zu rechnen, schon alleine weil die Gegner mit Drawing Händen gute Pot Odds bekommen, da wir mit einer mittelprächtigen Hand keinen Potsize Bet machen können im Sinne eines Steal Bets. Ausnahme sind natürlich Premium Starthände, die bei einem ruhigen Tisch, in später Position auch erhöht werden können. Dennoch gilt: Verfehlen wir den Flop und ist unser Gegenüber sehr aggressiv, dann müssen wir uns auch am Flop von schönen Premium Starthänden trennen können.

Spekulative Drawing Hände:

Mit diesen Händen wie z.B. 9854 werden wir logischerweise Preflop keinen Raise machen. Bei dieser Hand gilt es, den Flop so billig wie nur möglich zu Gesicht zu bekommen und Vorraussetzung um überhaupt damit mitzuspielen, ist ein entsprechend großer Stack. Seid Ihr ein Shorty, dann wäre eine solche Hand ein klarer Fold. Optimalerweise können wir eine solche Hand billig und in einem Multiwaypot spielen und hoffen, dass wir einen guten Draw oder ein Top Set floppen. Dennoch ist Vorsicht angesagt, denn aufgrund unserer niedrigen Starthand ist es leicht möglich, dass wir selbst mit einem Straight Treffer durch eine höhere Straight dominiert werden.

Marginale Hände:

Dazu gehören auch hohe Paare mit schlechten Beikarten. Mit diesen Karten werden wir auch nicht raisen. Selbst in später Position werden wir diesen Move vermeiden und so billig wie nur möglich den Flop sehen wollen. Am Flop können wir dann entscheiden ob wir Action ins Spiel bringen.

Looser Tisch:

Sitzt Ihr auf einem Tisch auf dem sich Eure Gegner so gut wie nie von ihren Karten trennen können, dann könnt Ihr auch mit marginalen Händen mitzahlen, wenn es vor Euch keine Erhöhungen gab. Grund ist, dass man in Multiwaypots mit marginalen Händen zum Teil recht gute Pot Odds am Flop bekommt, sollte man einen netten Draw treffen. Zudem spricht die loose Spielweise nicht für die Spieler und deren Pokerwissen.

Position:

Den positionstechnischen Vorteil kann man beim PLO nur nutzen, wenn die Stacks groß sind, denn sonst wird jeder Stealversuch von einem Shorty bezahlt und was folgt ist ein All In gepushe am Flop. Sind nur Deep Stacks am Tisch und haben die nach Eurem Eindruck auch etwas Pokerverstand, dann können wir in später Position auch mit marginalen Händen einen Preflop Raise bezahlen wenn wir in eine Heads Up Situation mit dem Aggressor kommen. Wichtig ist dabei nur, dass wir in Position zu ihm sitzen, damit wir falls er den Flop verfehlt hat bzw. checkt, Freecards bekommen.

AA Hände:

Mittlerweile wisst Ihr, dass AA Hände ebenfalls sehr anfällig sind und nur zu den Drawing Händen zählen. Der große Unterschied liegt in den Beikarten. Haben wir AA double suited oder entsprechende Beikarten wie KQ oder KJ etc. dann ist ein Raise vertretbar. Sind hingegen die AA ohne Unterstützung, dann sollten sie nur gelimpt werden

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Die 4 Handstärken im Pot Limit Omaha

Monday, 13. July 2009 17:52

Beim Pot Limit Omaha kann man die Starthände grundsätzlich in 4 verschiedene Kategorien einteilen. Diese Klassifizierung ist sehr wichtig, da sie unsere Vorgehensweise sowohl Pre- als auch Postflop regelt.

Premiumhände:

Als Premiumhände gelten beim PLO unter anderem hohe double paired Hände wie z.B. KKJJ. Aber auch hohe Paare mit entsprechenden Beikarten die uns eventuell Nut Straight Draws bringen könnten wie z.B. AAKQ gehören in diese Kategorie. Gute rundown Starthände wie TJQK double suited kann man ebenfalls noch zu den Premiumhänden zählen, denn zusätzlich zur Nut Straight, haben wir hier auch noch potentielle Nut Flush Draws.

Spekulative Hände:

Wie Ihr schon im Artikel Unterschied zu Hold’em lesen konntet, gehören AA Starthände ohne unterstützende Beikarten zu den Drawing Hands. Ohne einen A Treffer am Flop ist diese Starthand zumeist geschlagen und darf nicht um jeden Preis verteidigt werden. Wrap Hände wie KQT9 vor allem wenn sie double suited sind gehören ebenfalls zu den spekulativen Händen. Zwar haben wir am Flop recht gerne starke Straight Draws, aber können wir sie nicht bis zur A komplettieren, besteht immer die Gefahr durch eine Nut Straight abgefangen zu werden.

Marginale Hände:

Hier gehören alle mittleren aber auch hohe Paare mit schlechten Beikarten hinein bei denen man sich zwar den Flop billig ansehen kann, aber bei Preflop Action erst gar nicht ins Geschehen einsteigen sollte. Dasselbe gilt für schwache A suited Hände, die uns im Erfolgsfall zwar einen Nut Flush bringen könnten, aber diese Möglichkeit alleine ist nicht genug, um schon Preflop viel in den Pot zu zahlen.

Trash Hände:

Alles was in den obigen Kategorien nicht angesprochen wurde, gehört beim PLO zu den Trash Händen. Darunter fallen mittlere bis kleine Paare mit schlechten Beikarten die keine Konnektivität besitzen und natürlich Hände die komplett ohne Verbesserungschancen sind wie K842. Die minimale Chance auf eine anfällige Straight ist kein Grund einer solchen Hand Potential einzuräumen.

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Unterschied von Pot Limit Omaha und Hold’em

Monday, 13. July 2009 17:46

Gleich vorweg: Eine tolle Hold’em Ausbildung bzw. gute Hold’em Strategie ist kein Garant dafür, dass man auch beim PLO erfolgreich spielen kann. Mit Ausnahme des Handrankings unterscheidet sich PLO sehr stark von Hold’em. Anfänger und Spieler die zwar bei anderen Pokervarianten schon eine gute Performance hinlegen können, unterliegen dem Trugschluß, dass PLO um ein Vielfaches leichter zu spielen sein muss, da man sich ja seine Pokerhand aus 9 Karten zusammenstellen kann. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die größten Unterschiede werde ich Euch nun aufzählen.

Omaha wird aufgrund der vielen möglichen Starthand Kombinationen Preflop zumeist looser gespielt als Hold’em. Das heißt, dass sich viel mehr Spieler, selbst nach einem Raise dazu entschließen, sich den Flop anzusehen.

Gute Starthände im Hold’em wie hohe Paare, AK, AQ usw. verlieren beim Omaha an Wert. Selbst AA in der Starthand ist nur eine Drawing Hand.

Ein geflopptes Set ist im Hold’em schon Gold wert, aber im Omaha nur ein Top Set und selbst dieses ist sehr anfällig. Bottom und middle Sets können leicht durch ein Top Set oder einen Draw abgefangen werden.

Slowplay ist im Omaha nicht angesagt. Die Devise lautet: Triffst du, bettest du! (Gilt für unproblematische Flops und mindestens Top Two Pair Treffer.

Outs, Pot Odds, Erwartungswerte und Implied Odds muss man im Schlaf beherrschen und im PLO gilt: Nur die Nuts Outs zählen. Die großen Fehler beim Omaha werden nicht Preflop sondern Postflop gemacht.

Der reine Bluff ist im Hold’em ein guter Move und erfolgsversprechend. Im PLO sind reine Bluffs zu vermeiden, weil die Potsize Beschränkung und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand getroffen hat zu groß sind um regelmäßig durchzugehen. Das Hauptaugenmerk liegt beim PLO eher auf dem Semi Bluff, der uns im Erfolgsfall die Nuts bringt.

Dies war nur ein kleiner Auszug davon, was Hold’em von Pot Limit Omaha unterscheidet und die Aufzählungen erschöpfen sich darin nicht. In weiteren Artikeln werden wir noch spezieller auf diverse problematische Situationen eingehen

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Pot Limit Omaha Regeln

Monday, 13. July 2009 17:38

Die Regeln beim Pot Limit Omaha sind schnell erklärt. Jeder Spieler bekommt 4 Karten als Starthand, von denen schlußendlich exakt 2 zum bilden der Pokerhand genutzt werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob uns bei einer Starthand wie z.B. 27JK und einem Flop von 27T zuerst die zwei und die sieben helfen oder ob wir zum Schluß bei einem Board von 27TQA, den J und den K benötigen um unsere Straight zu basteln. Die vier Karten bleiben immer bei uns und wir dürfen uns immer für zwei beliebige Karten entscheiden. Das ist ein sehr wichtiges Element der Pot Limit Omaha Regeln. Wie schon beim Hold’em Poker gibt es auch beim PLO die Pflichteinsätze Small Blind und Big Blind und die Raise Höhe hängt ausschließlich von dem Betrag ab, der schon am Tisch gebettet wurde. Deswegen ist der Maximum Bet immer ein Potsize Bet und das hat folgenden Grund. Würde man PLO in der No Limit Variante spielen, so würde aufgrund der Vielzahl der Spieler von denen jeder 6 mögliche “2 Card” Starthände hält, das ganze Spiel schon Preflop zu einem All In gepushe und zu einem reinen Glückspiel werden. Haben alle Spieler den selben Einsatz gebracht, dann wird der Flop ausgeteilt und der Small Blind beginnt die nächste Setzrunde. Jeder Spieler hat dann die Möglichkeit den Einsatz zu bringen oder die Karten wegzulegen. Die weiteren Runden bis zum River werden ebenfalls in diesem Muster gespielt und unterscheiden sich nicht vom Hold’em Poker. Nach der letzten Setzrunde kommt es zum Showdown und jeder Spieler muss nun aus den insgesamt 9 Karten (4 in der Starthand und 5 offene Karten am Board) die bestmögliche Pokerhand, bestehend aus 5 Karten zusammenstellen. Die einzige Vorgabe ist, wie oben schon erwähnt, exakt 2 Karten aus der Starthand zu verwenden. Der Spieler mit der höchsten Hand gewinnt dann den Pot. Das Handranking ist exakt dasselbe wie beim Hold’em Poker und beginnt mit J hoch und endet mit dem Royal Flush.

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PLO - first steps

Monday, 13. July 2009 17:32

Die allermeisten Spieler kommen im Laufe ihrer No Limit Hold’em Online Karriere zum ersten Mal mit Omaha Poker in Berührung. Meistens, weil sie etwas Abwechslung suchen nach endlosen No Limit Hold’em Stunden am Pokertisch oder als Pausenfüller. Leider spielen dann etliche Spieler sofort auf den gewohnten Limits und ohne Vorahnung, was sie auf einem Pot Limit Omaha Tisch alles erwarten kann. Von den Regelkenntnis Mankos spreche ich erst mal gar nicht. Aber gleich zu Beginn muss ich eine dringende Warnung ausprechen: Hold’em Poker ist ungleich Omaha. Zwar gilt das selbe Handranking, aber alles andere ist nicht mit Hold’em vergleichbar. In weiteren folgenden Artikeln werden wir noch näher auf spezielle Situationen und auf do’s and dont’s eingehen, aber fürs Erste genügen schon mal ein paar Hinweise.

Höchstwahrscheinlich habt Ihr bis dato nur Hold’em in der No Limit Variante gespielt. Omaha Poker wird aber ausschließlich in der Fixed oder Pot Limit Variante angeboten. Somit fehlt Euch ein entscheidender Move, den Ihr schon gewohnt seid. Der All In push! Zwar kommt es beim PLO auch öfters zu All In Situationen, aber zumeist erst im späteren Blattverlauf, da die Bet Höhe auf Potsize beschränkt ist. Somit gibt es im PLO keinen Overraise mit dem Ihr eure starken Starthände schützen könntet.

Und somit sind wir schon beim Thema Starthände. Ihr bekommt immer 4 Karten als Starthand, von denen Ihr zwingend 2 verwenden müsst, wenn Ihr eure Pokerhand zusammenstellt. Das heißt weder eine noch drei Karten sondern exakt zwei. Das mag zwar auf den ersten Blick nicht so schwer zu verstehen sein, aber als kleines Vorabbeispiel nehmen wir gleich mal eine exotische Starthand wie AAAA her. Diese Hand sieht zwar nett aus, ist aber definitiv Mist. Sie ist ein klarer Preflop Fold im Omaha. Wir können weder ein Flush, noch ein Full House A erreichen und schon gar nicht haben wir Quads. Wir hätten in diesem Fall nur ein Paar Asse ohne Chance uns zu verbessern, weil wir uns selbst die benötigten Outs wegnehmen. Ihr seht also, so leicht ist es dann doch nicht.

Wie schon erwähnt, wir bekommen 4 Karten zu Beginn. 4 Karten entsprechen 6 verschieden 2 Card Kombinationen, wie Ihr es vom Hold’em Poker gewohnt seid. Jetzt ist es nicht schwer zu erkennen, dass sich Eure Gegner nicht bei jedem Preflop Raise, von ihren Karten trennen werden und bei entsprechend vielen Callern wird eine schöne Starthand am Flop zu Trash. Nicht umsonst wird PLO als das Spiel der Nuts bezeichnet, die es zu erreichen gilt, weil alle anderen Hände sehr oft nicht mehr spielbar sind aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit, dass ein Gegner sie bereits hat.

Dies war nur ein kurzes Intro für all jene die meinen, mit Hold’em Wissen auch am PLO Tisch bestehen zu können. Weitere Artikel zu Strategien, Pot Odds, Varianten und Regeln folgen in Kürze.

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Willkommen auf Pot Limit Omaha

Monday, 13. July 2009 9:24

Wir begrüßen dich herzlich auf unserer Seite über Pot Limit Omaha. Hier findest du Regeln, Strategien und alles was du brauchst um ein erfolgreicher Pot Limit Omaha Spieler zu werden. Wir sind ein junges Team aus Wien und haben langjährige Erfahrung beim Pot Limit Omaha. Nun haben wir uns dazu entschlossen eine eigene Seite zu starten um auch andere von unserem Wissen teilhaben zu lassen. Gebloggt wird hier eher selten, wir konzentrieren uns darauf dir gute Strategie Tipps für Pot Limit Omaha zu geben. Wichtig sind natürlich auch die richtigen Pot Limit Omaha Regeln zu beherrschen! Wir wünschen dir viel Erfolg und Spaß auf unserer Seite!

Gute Bonusangebot haben wir auch noch für euch. Einmal einen 1000 Euro Bonus auf TrickyPlay. TrickyPlay ist im Entraction Netzwerk wo viel Omaha Action geboten ist. Ebenfalls gute Action gibt es bei Sunpoker im iPoker Netzwerk. Hier gibt es weitere Infos zum Bonus: Sun Poker Gutschein Code

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